Release Notes calcIT Version 2019.3

Neue Features

Zeit- und kosteneffizient kalkulieren & konfigurieren mit calcIT CPQ

Intuitives und effizientes Filterinterface in Projekten und Bibliotheken

Fehlerfrei kalkulieren & konfigurieren mit calcIT CPQ

Automatisierter Export von Excel-Berichten in Verzeichnisse

Global verfügbar kalkulieren & konfigurieren mit calcIT CPQ

Automatisierter Import von Excel-Berichten aus Verzeichnissen

Verbesserungen in calcIT

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Das Auflösen von Projekt- und Bibliotheksstrukturen erfolgt nun deutlich schneller.

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Das Berechnen von Knoten mit sehr vielen Kindern bzw. großen, flachen Unterstrukturen erfolgt nun deutlich schneller. Zudem ist die Speicherbelastung deutlich geringer.

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Das Verhalten bei Eingabe von mehreren Werten auf einer Komponente wurde verbessert. Die Felder werden nun auch aktualisiert, wenn die Eingabe von Werten sehr schnell erfolgt.

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Das Löschen von Masterbibliotheken mit vielen Referenzen läuft nun deutlich schneller ab.

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In Bibliothekspanels in können nun Spaltensichten angelegt werden. Eingestellte Sichten werden nutzerspezifisch gespeichert und bleiben bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten.

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Durch eine Neuimplementierung der Spaltensichten wurde die Performance in den Spaltensichten deutlich erhöht.

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Bei Filterausdrücken sind nun auch Abfragen von Texten möglich, bei denen die Groß- und Kleinschreibung ignoriert werden. Hierzu können als Filterbedingung die Ausdrücke „Gleich (case insensitive)“ und „Enthält (case insensitive)“ gewählt werden.

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Es gibt nun eine Systemeinstellung, über die Strukturen und Interfaces für fremde Masterbibliotheken und fremde Projekte komplett ausgeblendet werden können, wenn diese nicht benötigt werden.

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In den HTML-Texteditor eingebaute calcIT-Attribute und calcIT-Kalkulationen in Tabellen können nun formatiert werden.

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Im HTML-Texteditor gibt es nun eigene Menüpunkte für Schriftgröße und Schriftart.

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Benutzer mit eingeschränkten Rechten können nun im Import-Wizard alle Komponenten zur Zuordnung von Excel-Spalten sehen und nutzen.

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Das Löschen von nicht mehr benötigten Attributen im Customizing erfolgt nun deutlich schneller.

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Hierarchieattribute haben nun alle Eigenschaften von normalen Attributen. Somit können Hierarchieattribute auch mit Schlössern versehen werden.

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Bei referenzierten Komponenten werden nun automatisch Rechenregeln ausgeführt, deren Ziel Hierarchieattribute sind.

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Als Standardwert für die Anzahl der aufzuklappenden Ebenen wird nun 2 statt 20 verwendet. Dies führt zu deutlich schnelleren Ladezeiten, wenn über das Kontextmenü Knoten aufgeklappt werden.

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Wenn der Haken bei „Masterbibliothek/Projektauswahl geöffnet lassen“ in der Bibliotheks- bzw. Projektverwaltung gesetzt wird, wird diese Einstellung nun benutzerspezifisch gespeichert.

Bugfixes

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Hoch- und tiefgestellte sowie durchgestrichene Textabschnitte im HTML-Texteditor werden nun wieder entsprechend formatiert in Word-Dokumenten ausgegeben.

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Wenn Knoten in Verbundprojekte kopiert wurden, wurde das Verbundprojekt nicht über den neuen Knoten benachrichtigt und der Strukturbaum wurde nicht aktualisiert. Dies wurde gefixt.

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Bei teilweiser Löschung des Papierkorbs kam es mitunter dazu, dass weitere im Papierkorb vorhandene Komponenten, die nicht ausgewählt waren, ebenfalls gelöscht wurden. Dies wurde behoben.

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Es konnte vorkommen, dass bei der Auswahl eines Teilprojekts bzw. einer Version mit eingeschränkten Rechten eine Fehlermeldung mit der Aussage „Zugriff verweigert“ erschien. Dieser Fehler wurde gefixt.

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Ein Klick in ein Textfeld ohne weitere Eingabe oder Änderung führte bisher unbeabsichtigter Weise zum Auflösen der Komponente. Es wird nun nur noch bei Änderung von Werten gespeichert.

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Das Level-Limit beim Export von Excel-Berichten ohne Filterausdruck wird nun berücksichtigt. Filterausdrücke und Level können nicht mehr kombiniert werden, vielmehr müssten in diesem Fall Level jetzt Teil eines Filterausdrucks sein.

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Ein Fehler, der dazu führte, dass durch ungültige Hierarchien Konfigurationen nicht mehr geöffnet werden konnten, wurde gefixt.

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Die Höhe von Tabellenzeilen im HTML-Texteditor waren nicht immer identisch zur Höhe von Tabellenzeilen im ausgegebenen Word-Dokument. Dies wurde derart korrigiert, dass die Höhe nun immer identisch ist.

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Die Hintergrundfarbe von Textabschnitten im HTML-Texteditor werden nun wieder korrekt im Word-Dokument ausgegeben.

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Word-Dokumente in anderen Sprachen wurden teilweise nicht mit allen übersetzen Attributen generiert. Um dies zu beheben, kann bei der Ausgabe von Word-Dokumenten nun eine Neuberechnung erzwungen werden. Diese Berechnung findet in der Zielsprache statt. Damit können Dokumente, die auf berechneten Sprachattributen beruhen, wieder vollständig ausgegeben werden.

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Unter bestimmten Umständen wurden ausgewählte Komponententypen nach Auswahl eines Importsettings im Import-Wizard nicht mehr angezeigt. Dieser Fehler wurde behoben.

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GAEB-Dateien, die nicht vollständig dem Standardschema entsprachen, führten beim Import zu einer Fehlermeldung. Es wird nun immer versucht, den Import komplett durchzuführen. Eventuell auftretende Abweichungen vom Standard werden als Warnmeldung ausgegeben.

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Attribute, die in der Spaltensicht zwischenzeitlich nicht mehr sichtbar waren, können nun wieder eingeblendet werden, wenn die Eigenschaft „sichtbar in Baum“ aktiviert ist.

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Es konnte vorkommen, dass sich Kindknoten verdoppelt haben, wenn man aus einem Filterergebnis heraus Knoten wiederholt auf- und zugeklappt hat. Dies wurde behoben.

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Durch Auswählen mehreren Masterbibliotheksknoten konnten Komponenten dupliziert werden, die nicht dupliziert werden dürfen. Dies wurde behoben.

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Per Drag&Drop konnten Strukturen in fremde Masterbibliotheken eingefügt werden. Dies wird durch eine zusätzliche Rechteprüfung nun verhindert.

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Bei selbstsignierten Serverzertifikaten konnte es vorkommen, dass die Generierung von Word-Dokumenten mit gespeicherten Bildern nicht möglich war. Dieser Fehler wurde behoben.

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Einheiten von Attributen (z.B. € oder $) werden in Masken und Strukturbäumen wieder angezeigt.

Dokumentation neuer Features

1. Intuitives und effizientes Filterinterface in Projekten und Bibliotheken

Bibliotheken und Projekte können nun viel einfacher, intuitiver und schneller nach Elementen bzw. Komponenten durchsucht werden. Über ein tabellarisches Filtergrid im jeweiligen Panel werden definierte Filterausdrücke für den Endnutzer ab sofort transparent und übersichtlich dargestellt. Über parametrisierbare Filterausdrücke kann über manuelle Texteingaben direkt im jeweiligen Filterpanel nach individuellen Werten gesucht werden. Dabei ist es auch möglich, mehrfache parametrisierbare Abfragen durchzuführen und somit große Bibliotheken oder Projekte Stück für Stück zu durchfiltern und eine mögliche Vorauswahl über weitere Eingaben somit immer weiter einzugrenzen.

Parametrisierbare Filter werden zukünftig immer direkt im jeweiligen Filterpanel im neuen Filtergrid angezeigt. Die bisher dafür verwendeten Pop-Up Fenster werden dadurch vollständig abgelöst.

Bedienkonzept

Nachdem Sie über eine Auswahlbox einen gespeicherten Filterausdruck geladen haben, wird der komplette Filterausdruck in Tabellenform im jeweiligen Panel dargestellt. Hier können dann auch direkt Werte für parametrisierte Ausdrücke eingetragen werden (in diesem Fall z.B. der Wert für das Attribut Bezeichnung). Prinzipiell sind sowohl feste als auch parametrisierbare Filterausdrücke in beliebiger Komplexität möglich.

Bei einfachen Filterausdrücken (Filterausdrücken mit einfacher AND/OR Verknüpfung ohne Verwendung von Klammern) können mehrstufig parametrisierbare Filter (Filter mit mehr als einem beschreibbaren Wert) derart verwendet werden, dass noch nicht ausgefüllte Wertfelder bei der Abfrage ignoriert werden. Das bedeutet, dass eine vorhandene Filtermenge durch weitere Wertzuweisungen immer weiter eingegrenzt werden kann. So könnte man z.B. eine Bibliothek zunächst nach einem bestimmten Wert aus Kategorie A filtern. Danach könnte man im gleichen Filterausdruck noch einen Wert für Kategorie B auswählen, um die bereits gefilterte Menge noch weiter einzugrenzen. Im zweiten Schritt würden dann nur noch die Komponenten angezeigt, für die beide Bedingungen zutreffen.

Bei komplexen Filterausdrücken, die auf Klammerregeln beruhen, müssen hingegen vor der Filterabfrage alle parametrisierbaren Filter definiert werden. Bei komplexen Filterausdrücken können somit keine leeren Wertfelder existieren. Wertfelder, die für einen Filtervorgang noch ausgefüllt werden müssen, werden zur Unterstützung der User rot markiert.

Das neue Filterinterface wird an folgenden Stellen in calcIT verwendet:

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Projektliste bzw. Projektverwaltung

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Projektfilter

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Projektbibliotheksfilter

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Masterbibliotheksliste in einem Projekt

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Masterbibliotheksfilter

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Masterbibliotheksliste in einer Masterbibliothek

An zwei Stellen merkt sich das Filterinterface auch den zuletzt ausgewählten Filterausdruck und die zuletzt gefilterte Ergebnismenge (nutzerspezifisch):

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Projektliste bzw. Projektverwaltung

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Masterbibliotheksliste in einem Projekt
(hie merkt sich hier das System auch die zuletzt geöffneten Masterbibliothek und selektiert beim Öffnen der Liste direkt deren Wurzelknoten, damit noch schneller gefiltert werden kann)

Alle gespeicherten Filter können wie bisher auch über einen Klick auf den Button „Filter bearbeiten“ bearbeitet und neu angelegt oder abgespeichert werden. Neu angelegte oder bearbeitete Ausdrücke müssen nicht notwendigerweise gespeichert werden, da das neue Filterinterface auch temporäre Filterausdrücke in Tabellenform darstellen kann.

Es ist jedoch zu beachten, dass über das neue Filterinterface nur nach Attributen gefiltert werden kann. Möchten Sie nach Komponententypen filtern, muss dies über eine Zuweisung von Werten zum System-Attribut „_SYS_Komponententyp“ (bzw. „_SYS_COMPONENTTYPE“) erfolgen. (Die Auswahlmenge dieses System-Attributs besteht aus allen im System vorhandenen Komponententypen.)

Bereits vorhandene Filterausdrücke, die mit direkten Komponententyp-Zuweisungen arbeiten, können mit dem neuen Filterinterface nicht verwendet werden und müssen vorher entsprechend angepasst werden!

2. Automatisierter Export von Excel-Berichten in Verzeichnisse

Um einen Bericht in ein Verzeichnis des Dateisystems zu exportieren, wurde der Berichtsdialog erweitert. 

Ein Export in Verzeichnisse ist aus Projekten, Masterbibliotheken und Stammdaten möglich. Optional kann dieser Export auch regelmäßig automatisiert erfolgen.

Voreinstellungen calcIT Server

Standardmäßig ist es nicht erlaubt, Daten in ein Verzeichnis zu exportieren. Auf dem calcIT Server müssen in den config.properties die Verzeichnisse angegeben werden, welche für die Exporte berechtigt werden sollen.

Beispiel: security.allowed.exportPaths=C:\\ExportFolder

Die hier getätigte Angabe berechtigt Nutzer auch dazu, Dateien in Strukturen unterhalb des angegeben Verzeichnisses zu speichern. Die Pfade sind aus Sicht des Servers und mit der jeweiligen Syntax des Server-Betriebssystems anzugeben. Es können mehrere Verzeichnisse Komma-separiert angegeben werden.

Einmaliger Export in ein Verzeichnis

  1. Für einen Export eines Berichts in ein Verzeichnis klicken Sie zunächst wie gewohnt auf den Reiter „Bericht generieren“ im Kontextmenü (auf der jeweiligen Startkomponente):

2. Neben den regulären Berichtseinstellungen gibt es hier nun die Möglichkeit den Export in ein Verzeichnis zu aktivieren. Die Angabe des Pfads muss sich dabei an der Pfadsyntax des Betriebssystems des Servers orientieren:

Beispiel Windows: C:\ExportFolder

Beispiel Linux: /nfs/an/disks/export/

Um den Exportvorgang für den Bericht im Verzeichnis einmalig auszuführen, muss der Button “Generieren” betätigt werden:

3. Sollten die Datei im Zielverzeichnis bereits vorhanden sein, so wird der erzeugte Bericht umbenannt und entsprechend versioniert. 

Automatisierter (bzw. regelmäßiger) Export in ein Verzeichnis mittels Cron Job

1. Um einen regelmäßigen Export eines Berichts aus einer definierten Struktur in ein angegebenes Verzeichnis anzulegen, gehen Sie zunächst analog zum einmaligen Export eines Berichts vor. Bei Schritt 2 müssen Sie dann jedoch nicht auf den Button “Generieren”, sondern auf den Button “Neuen Cron Job anlegen” klicken.

2. Im Cron Job Fenster kann nun festgelegt werden, wie oft der Export erfolgen soll:

a. Name: Ein frei zu definierender Name des Export-Jobs

b. Auszuführender Job: Anzeige des Jobs, der automatisiert durchgeführt werden soll

c. Startdatum und Uhrzeit: Frühestmögliche Ausführung des Jobs

d. Ausführungsintervall: Festlegung, wie häufig der Job ausgeführt werden soll

e. Ausführung alle Tag(e)/Uhrzeit: Detailangaben zum Ausführungszeitraum des Jobs

Der Zugriff auf die Pfade erfolgt über den Benutzer, mit welchem auch der calcIT Dienst ausgeführt wird. Dieser Benutzer benötigt entsprechende Zugriffsrechte auf die Verzeichnisse. Er muss sowohl das Recht besitzen, von den Verzeichnissen zu lesen, als auch in diese zu schreiben.

Export von projektübergreifenden Berichten

Analog zu den obigen Exportmöglichkeiten von Berichten können auch projektübergreifende Berichte in Verzeichnisse exportiert werden. Aufgerufen wird die Berichtsmaske über die Projektverwaltung. Die entsprechenden Exporteinstellungen sind identisch zum regulären Berichtsexport: 

3. Automatisierter Import von Excel-Berichten aus Verzeichnisse

Um CSV oder Excel Dateien aus einem Verzeichnis auf dem Dateisystem zu importieren wurde der Import Dialog erweitert. Es werden dabei alle Dateien, welche sich in dem angegebenen Verzeichnis befinden, nach calcIT importiert.

Ein Import aus Verzeichnissen ist für Projektkomponenten, Masterbibliothekkomponenten und Stammdaten möglich. Optional kann dieser Import auch automatisiert regelmäßig erfolgen.

Voreinstellungen calcIT Server

Standardmäßig ist es nicht erlaubt, Daten aus einem Verzeichnis zu importieren. Auf dem calcIT Server müssen in den config.properties die Verzeichnisse angegeben werden, welche für Importe berechtigt werden sollen.

Beispiel: security.allowed.exportPaths=C:\\ImportFolder

Die hier getätigte Angabe berechtigt Nutzer auch dazu, Importe aus Strukturen unterhalb des angegeben Verzeichnisses durchzuführen. Die Pfade sind aus Sicht des Servers und mit der jeweiligen Syntax des Server-Betriebssystems anzugeben. Es können mehrere Verzeichnisse Komma-separiert angegeben werden.

Der Zugriff auf die Pfade erfolgt über den Benutzer, mit welchem auch der calcIT Dienst ausgeführt wird. Dieser Benutzer benötigt entsprechende Zugriffsrechte auf die Verzeichnisse. Er muss sowohl das Recht besitzen, von den Verzeichnissen zu lesen, als auch in diese zu schreiben.

Einmaliger Import aus einem Verzeichnis

  1. Für den Import von Daten aus einem Verzeichnis klicken Sie zunächst wie gewohnt auf den Reiter „Importieren“ im Kontextmenü (auf der jeweiligen Startkomponente):

2. Im Import-Wizard muss dann wie gewohnt zunächst eine (Beispiel-)Datei hochgeladen werden, mit deren Hilfe die Importeinstellungen definiert werden. Die Datei sollte die Zuordnung für alle Komponententypen enthalten, welche auch in den anderen zu importierenden Dateien enthalten sind. Sollte hierbei eine Zuordnung, welche von einer anderen zu importierenden Datei benötigt wird, fehlen, so wird der Import bei der entsprechenden Datei abbrechen.

3. Auf der letzten Seite des Import-Wizards kann die Option für den Import aus einem Verzeichnis aktiviert werden:

Die Angabe des Pfads muss sich dabei an der Pfadsyntax des Betriebssystems des Servers orientieren:

Beispiel Windows: C: \ImportFolder

Beispiel Linux: /nfs/an/disks/import/

Um den Importvorgang aus einem Verzeichnis einmalig auszuführen, muss abschließend der Button “Generieren” betätigt werden

4. Erfolgreich importierte Dateien werden nach dem Import aus dem Quellverzeichnis in einen Unterordner „ARCHIVE“ verschoben. Der Dateiname der jeweiligen Datei wird um ein Präfix mit dem Zeitstempel des Imports ergänzt.

Automatisierter (bzw. regelmäßiger) Import aus einem Verzeichnis mittels Cron Job

3. Um einen regelmäßigen Import von Dateien in eine definierte Struktur aus einem Verzeichnis anzulegen, gehen Sie zunächst analog zum einmaligen Import von Berichten vor. Bei Schritt 3 müssen Sie dann jedoch nicht auf den Button “Generieren”, sondern auf den Button “Neuen Cron Job anlegen” klicken.

4. Im Cron Job Fenster kann nun festgelegt werden, wie oft der Import erfolgen soll:

a. Name: Ein frei zu definierender Name des Import-Jobs

b. Auszuführender Job: Anzeige des Jobs, der automatisiert durchgeführt werden soll

c. Startdatum und Uhrzeit: Frühestmögliche Ausführung des Jobs

d. Ausführungsintervall: Festlegung, wie häufig der Job ausgeführt werden soll

e. Ausführung alle Tag(e)/Uhrzeit: Detailangaben zum Ausführungszeitraum des Jobs

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